Letzte Änderung:
19. Februar 2013

Chronik

90 Jahre Neuner Geschichte

Als im Jahre 1923 neun begeisterte Sänger die Privatgesellschaft Rödelheimer Neuner gründeten, ahnten sie nicht, daß ihr Grundwerk, das entgegen den sonstigen Vereinsgewohnheiten mehr privaten Charakter trug, noch nach 90 Jahren wirksam sein sollte. Die Gründer stammten aus dem damaligen Gesangverein Freundschaftsclub. Es waren die Herren Karl Heun, Wilhelm Heun, Fritz Biermann, Wilhelm Seebold, Heinrich Faust, Adolf Scheibe, Adolf Kraft, Erich Mandel und Ludwig Wolf. Ihren Namen als Neuner verdanken sie einem Einfall ihres Mitglieds Dachdeckermeister Völker, der die Anzahl der Gründungsmitglieder zugrunde legte. Dieser Name Neuner ist inzwischen zu einem festen Begriff geworden, für vierstimmigen, insbesondere der heiteren Muse verbundenen Unterhaltungsgesang.

Die Geschichte der Neuner ist reich an heiteren und illustren Sängererlebnissen - es würde jedoch den gesteckten Rahmen sprengen von allen zu berichten. Im folgenden wird ein Einblick in die Geschichte der Neuner gegeben, der hoffentlich nicht nur informativ, sondern auch etwas unterhaltsam ist.

Die beiden Brüder

Es gibt noch alte Rödelheimer, die gern an die großartigen Bunten Abende, die die Neuner bis zum Kriegsausbruch 1939 in traditioneller Weise jeweils am 1. Januar eines jeden Jahres im großen Saal des "Deutschen Hofes" - der Eigentümer Philipp Groeltz war selbst Neuner - veranstalteten. Bedeutend war die Zeit der großen Tenöre, die aus den Neunern hervor gingen, Walter Brand, der am Staatstheater in Wiesbaden verpflichtet war, Willi Krüger, der in Berlin bei Bernhard Ette und später in Coburg an der Oper sang, Hans Wellmann, der noch 1963 als Tenor an den Städtischen Bühnen tätig war und sein Kollege Gustav Kilb, der sogar noch während seiner Operntätigkeit bei den Neunern sang.

Die gesangliche Führung lag in den bewährten Händen des verdienten Dirigenten Wilhelm Heun, der, selbst im Sologesang ausgebildet, ein Schüler Professor Hildachs war. Wilhelm Heun schuf die Voraussetzungen für die guten Leistungen der Neuner - Sänger. Sein Bruder, Karl Heun, leitete die Neuner 25 Jahre als 1. Vorsitzender. Die beiden Brüder gaben überhaupt ihrem Club, den man deswegen auch scherzhaft "die Heuner" nannte, das Gepräge.

In diese große Zeit fällt auch der denkwürdige Tag, als einer der bedeutendsten Tenöre, die Deutschland je besaß, Franz Völker, den Dirigenten besuchte und sich bereitfand, mit den Neunern bei einer Veranstaltung zu singen.

Dunkel war die Zeit des Krieges auch bei den Neunern. Viele Sänger, einschließlich des Dirigenten, waren Soldat. Trotzdem gelang es immer wieder, wenigstens den Weihnachtsfrühschoppen zu organisieren. Kurios war es dann anzusehen, wenn in echter Gemeinschaft der Hauptmann neben dem Gefreiten und der Oberzahlmeister neben dem Unteroffizier sang.

Vater und Sohn

Nach dem Krieg, als sich die Verhältnisse wieder zu normalisieren begannen, gelang es den Neunern, sich 1947 mit Genehmigung der Militärregierung wieder neu zu gründen. Die Neugründung war erforderlich, weil alle derartigen Korporationen kraft Gesetzes als aufgelöst galten. Von der Neugründung an führte der Sohn des Dirigenten, Hans Heun, den Vorsitz. Es folgte nun die turbulente Zeit der Bunten Abende, die völlig in eigener Regie der Neuner, d.h. ohne vereinsfremde Künstler, in vielen Orten Hessens veranstaltet wurden. Leider fehlte zu dieser Zeit in Rödelheim ein adäquater Saal. Die für Rödelheim bestimmten Veranstaltungen mußten in Eschborn und Niederhöchstadt durchgeführt werden. Es kam auch vor, daß nach einem wohlgelungenen Abend alle Neuner nebst Freunden und Gästen mangels Fahrgelegenheit in nächtlicher Frühstunde in Tanzkleidern und Ballschuhen von Schwalbach nach Rödelheim marschierten. Auch das 25-jährige Vereinsjubiläum im Frühjahr 1948 - also noch vor der Währungsreform - wurde in der Eschborner Turnhalle gefeiert. Es war auch im Jahr 1948, als die Neuner das erste mal vor die Mikrofone des Hessischen Rundfunks traten und ihre Lieder durch den Äther erklangen. 1953 als Hans-Otto Grünefeldt, seinerzeit Abteilungsleiter beim Hessischen Rundfunk, den 1. "Frankfurter Wecker" ankündigte, da sangen die Neuner nach Willy Berkings "Guten Morgen" auch noch 1964 die Einleitungsmusik und die Lieder von der "Weißen Hochzeitskutsche" und vom "Kleinen Postillon".

Es war dies die gute Zeit fruchtbarer Zusammenarbeit zwischen dem 1. Vorsitzenden und dem Dirigenten, zwischen Vater und Sohn.

Einer für alle(s)

Als 1955 Wilhelm Heun wegen schwerer, zum Tode führenden Krankheit den Dirigentenstab niederlegen mußte, vereinten sich in seinem Sohn, Hans Heun, die Ämter des Dirigenten und des 1. Vorsitzenden. Die Mehrheit der Mitglieder hatte sich bei den Vorstandswahlen für diese Lösung entschieden.

Unter der vereinlichen und musikalischen Regie von Hans Heun haben die Neuner ihre Erfolge weiter ausbauen können. Es kam die Zeit der ersten Schallplattenaufnahmen bei Elektrola / Odeon, Austroton und Concert Hall. Es folgten die 6 "fetten" Jahre der 36 Fernsehsendungen "Zum Blauen Bock" und die beiden Filme der "Familie Hesselbach", wobei die Neuner mehr als Schauspieler, denn als Sänger agierten. Mit der Verlegung der Funkausstellung 1961 und 1963 nach Berlin, wollte man auch dort nicht auf die Mitwirkung der Neuner verzichten. Auf Einladung des Hessischen Rundfunks flogen die Sänger jeweils für einige Tage nach Berlin. Neben Auftritten bei Vereinsfremden Veranstaltern organisierte man aber auch immer interne Veranstaltungen. Im Frühjahr 1963 hatten die Neuner zur Eröffnung des 40. Gründungsjahres in Schapbach im Schwarzwald wiederum völlig aus eigenen Kräften einen Bunten Abend bestritten, der ein voller Erfolg wurde.

Wie man verschiedenen Zeitungen entnehmen kann, fand die offizielle Feier des 40-jährigen Bestehens unter Mitwirkung vieler bekannter Künstler am Mittwoch, den 9. November 1963 im Vereinsheim der RTG am Rebstöcker Weg statt. Getanzt wurde bis in den frühen Morgen. Es waren nur noch 3 der Gründungsmitglieder, die diese Feier miterleben durften: Der Ehrenpräsident Karl Heun, Wilhelm Seebold und Erich Mandel, der bereits seit Jahrzehnten in England lebte.

In der Folge waren die Neuner bei vielen Feiern, Jubiläen und Faschingsveranstaltungen anzutreffen. Als am 26.04.64 der Sohn Erwin Schneiders konfirmiert wurde, brachten die Neuner am 27. April, um 00:00 Uhr, dem ebenfalls anwesenden Freund des Hauses, Hans - Joachim Kulenkampff das "Harmonische Hoch" auf seinen 43. Geburtstag. Von dieser Ehrung angenehm berührt, wurde "Kuli" spontan Mitglied der Neuner. Die Jahre '65 bis '67 trieben die Neuner von einer Veranstaltung zur anderen.

Am 22. März 1967 starb Karl Heun, der Ehrenpräsident und Mitgründer der Privatgesellschaft.

Daß der Dirigent Hans Heun immer gut für eine Überraschung und ungewöhnliche Ideen war bewies er, als er mit dem Liederkranz Kriftel und seinen Neunern nach Butzbach ging und dort im Zuchthaus ein Konzert veranstaltete. Er traf ein dankbares Publikum an! Die jährlichen Rheinischen Frühschoppen waren inzwischen Standard und zu einem großen Erfolg geworden. Meistens waren 2 bis 3 Omnibusse mit Sängern und Freunden unterwegs.

Angelockt vom hervorragenden Niveau der Veranstaltungen gewannen die Neuner einen weiteren Solisten mit klassischer Gesangsausbildung hinzu: Peter Fiolka, der noch heute aktiv bei den Neunern singt und dessen lyrische Tenorstimme im Laufe der Jahrzehnte auch ein Markenzeichen für die Neuner geworden ist.

1982 gab der Patriarch Hans Heun die musikalische und organisatorische Leitung der Neuner nach 35 Jahren Amtszeit, aus gesundheitlichen Gründen ab. Bernhard Becker, der schon vor vielen Jahren den Altkämpen der Extraklasse, Heinz Gudelius, als Conferencier abgelöst hatte, wurde von den Neunern zum 1. Vorsitzenden gewählt. Der Chor verlor im November 1982 seinen besten 2. Baß und, neben Hans Heun, auch Pianisten, Dr. Reinke, der mit Frau und 91-jähriger Mutter nach Australien zu den Kindern auswanderte. Die Neuner verabschiedeten am 26.11.82 ihren Heinrich musikalisch im Transitraum des Rhein-Main-Flughafens vor dem Einstieg zum Quantas Jumbo.

Am 18. Oktober '82 gelang es den Neunern, den Dirigenten Wolfgang Grimm für sich zu gewinnen. In kurzer Einarbeitungszeit wurde der neue Dirigent mit dem Liedgut der Neuner vertraut gemacht. Daneben wurden natürlich auch neue Sachen einstudiert. Wichtig war die Tatsache, daß sich der Stil der Neuner nicht verändern sollte. Am 25. März 1985 trat Bernhard Becker von seinem Amt als Vorsitzender zurück, weil er der Meinung war, daß statt eines Offenbachers, besser ein Rödelheimer den Vorsitz bei den Neunern übernehmen solle. Neu gewählt wurde Apotheker Peter Wernet, Sänger im zweiten Tenor und Besitzer der Brentano Apotheke in Rödelheim. Kaum im Amt wurde Wernet schon mit der ersten Herausforderung konfrontiert: der Suche nach einem neuen Dirigenten, nachdem Wolfgang Grimm am 20. Mai 1985 seinen Dirigentenposten aufgab. Wernet bat seinen Sangesfreund Bernhard Becker bis zur Verpflichtung eines neuen Dirigenten interimsmässig die musikalische Leitung der Neuner zu übernehmen. Becker stimmte zu und sein Allroundtalent kam so richtig zur Geltung: Übungsstunden gestalten, dirigieren, motivieren, moderieren - nichts war ihm zuviel. Bis sich schließlich am 30. September 1985 ein Musikstudent mit Namen Peter Schmitt vorstellte. Weil er gut zu den Neunern passte, neue Ideen, Schwung und große Musikalität mitbrachte, stimmte der Chor zu und er wurde zum neuen musikalischen Leiter berufen.

1988 fiel das 65-jährige Jubiläum der Neuner mit der 1200-Jahrfeier Rödelheims zusammen. Aus diesem Anlaß galt es, viele Auftritte zu bewältigen, wie z.B. solche zusammen mit Heinz Schenk und Costa Cordalis. Dennoch war die Stimmung bei den Neunern sehr gedrückt, war am 9. Januar 1988 der frühere Chorleiter und Ehrenpräsident Hans Heun verstorben. Der Tod hatte ein umfangreiches Kapitel Neuner - und Heunergeschichte geschlossen.

Doch damit nicht genug: Im Jahre 1992 machte sich Betroffenheit bei den Neunern breit, als aus dem fernen Australien die Nachricht kam, daß das Ehrenmitglied der Neuner, Dr. Heinrich Reinke, am 19. Januar 1992 im Alter von 72 Jahren verstorben war.

Die Neuzeit

Peter Schmitt suchte neue Herausforderungen und somit wechselte erneut der musikalische Leiter: Konzertpianist Wolfgang Wels übernahm den Dirigentenstab. Unter seiner Leitung hatten die Neuner drei Fernsehauftritte bei "Hesse lacht zur Fassenacht". Außerdem hatte er die musikalische Leitung bei der im Oktober 1993 stattfindenden 70-jahrfeier der Rödelheimer Neuner im Gemeindesaal der Evangelischen Kirche in Frankfurt Rödelheim.

1994 verließ Wolfgang Wels die Neuner und ein sehr junger Musiker und waschechter Rödelheimer, Dominik Heinz, übernahm die musikalische Leitung des Gesangsensembles. Fremdarrangements wurden quasi vollständig aus dem Repertoire der Neuner verbannt. Viele der wunderschönen alten Arrangements von Hans Heun und Dr. Reinke wurden wieder ins Leben zurückgerufen. Des weiteren steuerte Dominik Heinz 5 Kompositionen und ca. 20 eigene Arrangements, die vom Stil her an die Heunertradition anknüpften, dem Neunerrepertoire bei und erweiterte dieses somit auf ca. 50 Titel, die vom Chor auswendig vorgetragen werden können.

Im Laufe der nächsten Jahre gelang es Dominik Heinz einerseits durch geeignete Arrangements die Solisten aus den Reihen des Chores in Szene zu setzen und weitere Solisten (den Baßbariton Michael Trieschmann und den Tenor Holger Ullmann) für die Neuner zu gewinnen.

Auch weitere Chorsänger, angezogen von der stetig wachsenden Qualität des chorischen Gesangs der Neuner, kamen hinzu. So gewappnet konnten die Neuner bei zahlreichen Auftritten glänzen. Zum Beispiel beim Stöffchefest auf dem Römerberg oder auf Einladung der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth beim offiziellen Empfang "Frankfurter Vereine im Römer".

Auch waren die Neuner wieder im Hessischen Rundfunk zu hören: "Wie uns de Schnabbel gewachse is", eine kulturelle Veranstaltung im Historischen Museum der Stadt Frankfurt am Main, die vom Hessischen Rundfunk aufgezeichnet und in zwei Staffeln übertragen wurde, war dabei der Ort der Uraufführung des "Rödelheim Lieds", das Dominik Heinz speziell für die Rödelheimer Neuner komponiert hat.

Seit 23.10.1997 sind die Neuner im World Wide Web unter www.roedelheimer-neuner-ev.de vertreten.

Neue Pfade beschritten die Neuner auch mit einer Serie von Gospelkonzerten, die das Gesangsensemble bis zur Holländischen Grenze führten und beim auswärtigen sowie beim Rödelheimer Publikum große Resonanz fanden. Insbesondere das fachmännische US-Publikum bescheinigte den Veranstaltungen ein außerordentlich hohes Niveau.

Im Januar 1998 gaben die Neuner ein Konzert im Schwetzinger-Schloß bei Heidelberg. Anlaß war der Neujahrsempfang, zu dem der oberste Militärpolizist (Provost Marshal) der 7. Armee und der US-Streitkräfte in Europa, die Neuner gebeten hatte. Als Resultat dieses Konzerts erhielt jeder der Sänger am 4. März 1998 von höchster Stelle im Pentagon, aus der Hand von Colonel Haynes eine der höchsten Auszeichnungen, die die US-Armee zu vergeben hat.

Am 12.07.98 weihte der "Heimat- und Geschichtsverein Rödelheim" sein neues Domizil, den Pavillon im Brentanopark, ein. Die Rödelheimer Neuner, die selbst ein bedeutender Teil rödelheimer Kulturgeschichte sind, gestalteten bei dieser Feier den musikalischen Rahmen.

Im August 1998 begaben sich die Neuner auf eine Konzertreise nach Italien. Gemeinsame Konzerte mit den dort einheimischen alpinen Chören "Soldanella" und "ANA" wurden gegeben. Neben den für die Neuner typischen Konzerten mit heiterer mehrstimmiger Unterhaltungsmusik wurde eine Messe von Dominik Heinz in der Chiesa dei Ss. Pietro e Paolo in Brentonico uraufgeführt. Diese Kirche diente unter anderem schon zu Schallplattenaufnahmen der römischen "Vox Hesperia" und ist vor allem für ihre Akustik und die vorhandene Orgel berühmt. In einer Marien-Wallfahrtskirche mit angeschlossenem Kloster in Peschiera wurde die Messe ebenfalls aufgeführt. Wie bei den in Deutschland im Jahr 1997 gegebenen Gospelkonzerten waren die beiden Kirchen bis zum letzten Sitzplatz gefüllt und fast kein Stehplatz mehr verfügbar. Von Seiten des Publikums wurde an frenetischem Beifall und "Bravi"-Rufen nicht gespart. Der anwesende Chorleiter des Chores "Soldanella" fiel Peter Fiolka, der das Tenorsolo im Credo der Messe sang, nach der Aufführung sogar mit Tränen in den Augen um den Hals, um seiner Rührung Ausdruck zu verleihen.

Pünktlich zur 75-jahrfeier am Samstag, den 12.9.1998, im Atrium der Rödelheimer Firma Conrad und Burnett, wurde die erste CD der Rödelheimer Neuner unter der Produktion und künstlerischen Leitung von Dominik Heinz fertiggestellt.

Mit insgesamt 21 Titeln und Arrangements von Heun und Heinz wird ein musikalisches Bild der Neuner gezeichnet. Das fast 300 Personen umfassende Publikum griff zum Preis von 20 DM gerne zu.

1999 - 2013


Diese Jahre waren weiterhin geprägt von zahlreichen Auftritten der Neuner in und um Frankfurt zu allen Gelegenheiten. Besondere Erwähnung sollen die bis heute stattfindenden Weihnachtskonzerte vor dem Frankfurter Römer oder im NWZ finden. Auch besteht jedes Jahr nach wie vor sehr großes Interesse aller passiven Mitglieder an unseren Fahrten ins Blaue.

2003
80 Jahre Bestehen der Rödelheimer Neuner. Dieses Jubiläum wurde mit einer Festveranstaltung unter der musikalischen Leitung von Dominik Heinz im Atrium der Fa. Conrad und Burnett, Alexander Strasse 65 in Rödelheim gefeiert. Die Organisation lag in den Händen der Vereinsmitglieder Gerd Hetschold und Gerhard Häringer. Nach einem Sektempfang und der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Peter Wernet wurden die zahlreichen Gäste mit einem spannenden und unterhaltsamen Programm mit vielen Überraschungen und solistischen Beiträgen erfreut. Besonders hervorzuheben sind die Solo- Beiträge von Peter Fiolka und Dominik Heinz, sowie die Mitwirkung des Gesangsvereins "Frohsinn Steinfurth e.V." in Gestalt des Frauenchores, des Männerchores und der Barbershop Formation. Außerdem sangen "Die Preussen" des Polizeichores Frankfurt. Natürlich alles moderiert von unserem Bernhard Becker als witzigem und schlagfertigem Entertainer.

2003
Die Neuner im HR4

2006
erfolgte auf Antrag des 1. Vorsitzenden Peter Wernet eine Satzungsänderung. Es wurde eine Eintragung als eingetragener Verein beim Vereinsregister des Amtsgerichtes der Stadt Frankfurt erreicht.

2007
Maltareise der Neuner

2007
gab Dominik Heinz die musikalische Leitung der Rödelheimer Neuner ab. Nachfolger wurde Musikdirektor Damian Siegmund, ein excellenter und erfahrener Pianist, Dirigent und Chorleiter. Das hohe gesangliche Niveau der Rödelheimer Neuner wird weiterhin gepflegt, obwohl es immer schwieriger wird geeigneten Sängernachwuchs zu bekommen.

2013
90 Jahre Rödelheimer Neuner e.V.! Wir feiern dieses Jubiläum mit zwei Konzerten und laden dazu neben unseren passiven Mitgliedern auch alle übrigen Rödelheimer mit ihren Freunden und Bekannten ein.

Samstag, den 7.September 2013: Gospelkonzert in St Antonius Rödelheim,
Alexanderstrasse 23, Beginn 17.00 Uhr

Samstag, den 19. Oktober 2013: Kirchenkonzert in der Cyriakuskirche Rödelheim,
auf der Insel 5, Beginn 17.00 Uhr